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| Ein Agilityparcours besteht aus verschiedenen Hindernissen bzw. Geräten, die immer unterschiedlich - auf Turnieren von einem Richter - gestellt werden und vom Team, Hund und Hundführer in einer zuvor festgelegten Reihenfolge, möglichst schnell und möglichst ohne Fehler, absolviert werden müssen. Der Parcours wird ausgemessen, dann wird eine Zeit ermittelt, die max. zum Absolvieren zur Verfügung steht. Der Schwierigkeitsgrad richtet sich nach den unterschiedlichen Leistungsklassen A 0 bis A 3. Neben dem klassischen Agilityparcours gibt es sog. Jumpingparcours, die ohne Kontaktzonengeräte gestellt sind. Hier ein Beispiel eines Agility Parcours. Er ist von Richter Adri van der Bosch und wurde bei der Weltmeisterschaft in Dortmund 2002 gelaufen.
Der Parcours wurde nachträglich mit einer Fehlerstatistik versehen. |
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