Die Hürden:
|
die vom Hund übersprungen werden müssen, ohne dass die Stange fallen
darf. Sonst gibt es Fehlerpunkte - 5 für jede gefallene Stange. Hürden sind die
meist verwendeten Geräte im Agility Parcours (aber auch im Jumping Parcours).
|
 |
 |
 |
 |
| |
|
Die Besenhürde:
|
als "Sonderform" der Hürde gibt es noch die Besenhürde, bei
der die Besonderheit darin besteht, dass der Hund nicht sieht, wo es nach dem
Sprung weitergeht. |
 |
|
| |
|
Die Mauer bzw. das Aquädukt:
|
ist ebenso wie die Besenhürde eine "Sonderform" der Hürde.
Auch hier sieht der Hund nicht, was hinter dem Hindernis ist und muss ganz auf
seinen Hundeführer verlassen. |
 |

|
| |
|
Der Weitsprung:
|
ist ein flacher, aus vier Teilen bestehender breiter Sprung,
der an allen vier Ecken mit Stangen flankiert ist. Hier gilt es, dass der Hund
innerhalb der Stangen über den Sprung springt - eben weit ;-) |
| |
|
Der Slalom:
|
der Hund muss am Anfang des Slaloms immer von rechts
einfädeln
und Stange für Stange nehmen, ohne dabei den Slalom vor dem Ende zu verlassen
oder eine Stange auszulassen. |
| |
 |
| |
|
Der Reifen:
|
der Hund springt durch den Reifen - natürlich aus der
vorgegebenen Richtung und ohne dabei zu Schummeln und an der Seite vorbei zu
springen. |
 |
|
| |
|
Der Tunnel:
|
dem Hund wird durch den Führer der richtige (vorgegebene)
Eingang gewiesen und läuft dann bis zum Ende durch den Tunnel, ohne dabei
umzudrehen. |
| |
 |
| |
|
Der Sacktunnel:
|
ähnelt
dem einfachen Tunnel, jedoch ohne die Möglichkeit zweier Eingänge, sondern mit
einem "festen", geöffneten Eingang und einem Schlauch (oder Sack - meist aus
Kunststoff), der flach auf dem Boden liegt und durch den der Hund dann laufen
muss, ohne zu sehen, wo es anschließend weitergeht. |
 |
|
| |
|
Der Tisch:
|
ist wohl das unbeliebteste (nicht nur vom Hund) und
widersinnigste Hindernis (im wahrsten Sinne des Wortes) im Parcours! Hatten wir
ja gelernt, dass Agility Behändigkeit, Agilität bedeutet, wird ein möglichst
schnelles Absolvieren eines Parcours angestrebt, wird hier der Hund völlig
seinem Naturell widerstrebend gestoppt: er muss fünf Sekunden auf dem Tisch in
einer vorgegebenen Position (Sitz, Platz oder Steh) verharren, bis es dann
endlich weitergehen kann. |
| |
|
Die Wippe:
|
ist eines der drei Kontaktzonengeräte. Je am Anfang und am
Ende ist eine 60
Zentimeter lange Kontaktzone, die der Hund beim Auf- und Abgang vom Hindernis
mindestens mit einer Pfote berühren muss. Sonst gibt es fünf Fehlerpunkte. Die
Schwierigkeit der Wippe besteht darin, dass sie das einzige Gerät ist, was sich
bewegt. |
| |
 |
| |
|
Der Steg:
|
ist
ein weiteres Kontaktzonengerät. Mit den Kontaktzonen am Anfang und am Ende
besteht hier die Schwierigkeit, dass der Steg aus einer schmalen Laufdiele
besteht, die dann den Hund noch hoch über den Boden führt. |
 |
|
| |
|
Die A-Wand:
|
besteht aus zwei breiten, steil gegeneinander aufgestellten
Wänden (wie ein 'A'),
die der Hund erklimmen muss und dann auf der anderen Seiten mit relativ hoher
Geschwindigkeit wieder herabsteigt. Hier sind die Kontaktzonen besonders
schwierig, da viele Hunde dazu neigen, auf die A Wand aufzuspringen und beim
Abstieg noch vor der Kontaktzone abzuspringen. |
| |
 |
| |
|
Das Siegertreppchen:
|
Das wohl schwierigste Hindernis im Parcours ist das
Siegertreppchen. Wobei dies ein Hindernis nur für den Hundeführer ist - den Hund
interessiert es nicht, ob er das Treppchen erklimmen kann oder nicht, Hauptsache
ist, er durfte zuvor im Parcours arbeiten, denn Agility ist fun ;-) |
 |
Die Agility Weltmeister 2002 aus
Brasilien!! |