Die Geräte

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Die Hindernisse - Geräte, die im Agility Parcours vom Team Hund und Führer absolviert werden müssen sind

Die Hürden:

die vom Hund übersprungen werden müssen, ohne dass die Stange fallen darf. Sonst gibt es Fehlerpunkte - 5 für jede gefallene Stange. Hürden sind die meist verwendeten Geräte im Agility Parcours (aber auch im Jumping Parcours).

Toll! Springen!

   

Die Besenhürde:

als "Sonderform" der Hürde gibt es noch die Besenhürde, bei der die Besonderheit darin besteht, dass der Hund nicht sieht, wo es nach dem Sprung weitergeht.

 
   

Die Mauer bzw. das Aquädukt:

ist ebenso wie die Besenhürde eine "Sonderform" der Hürde. Auch hier sieht der Hund nicht, was hinter dem Hindernis ist und muss ganz auf seinen Hundeführer verlassen.

   

Der Weitsprung:

ist ein flacher, aus vier Teilen bestehender breiter Sprung, der an allen vier Ecken mit Stangen flankiert ist. Hier gilt es, dass der Hund innerhalb der Stangen über den Sprung springt - eben weit ;-)

   

Der Slalom:

der Hund muss am Anfang des Slaloms immer von rechts einfädeln und Stange für Stange nehmen, ohne dabei den Slalom vor dem Ende zu verlassen oder eine Stange auszulassen.

 

Schnell durch - und ich darf keine vergessen...

   

Der Reifen:

der Hund springt durch den Reifen - natürlich aus der vorgegebenen Richtung und ohne dabei zu Schummeln und an der Seite vorbei zu springen.

Immer diese einfachen Geräte, ts ts.  
   

Der Tunnel:

dem Hund wird durch den Führer der richtige (vorgegebene) Eingang gewiesen und läuft dann bis zum Ende durch den Tunnel, ohne dabei umzudrehen.

 

... und weiter!!

   

Der Sacktunnel:

ähnelt dem einfachen Tunnel, jedoch ohne die Möglichkeit zweier Eingänge, sondern mit einem "festen", geöffneten Eingang und einem Schlauch (oder Sack - meist aus Kunststoff), der flach auf dem Boden liegt und durch den der Hund dann laufen muss, ohne zu sehen, wo es anschließend weitergeht.
 
   

Der Tisch:

ist wohl das unbeliebteste (nicht nur vom Hund) und widersinnigste Hindernis (im wahrsten Sinne des Wortes) im Parcours! Hatten wir ja gelernt, dass Agility Behändigkeit, Agilität bedeutet, wird ein möglichst schnelles Absolvieren eines Parcours angestrebt, wird hier der Hund völlig seinem Naturell widerstrebend gestoppt: er muss fünf Sekunden auf dem Tisch in einer vorgegebenen Position (Sitz, Platz oder Steh) verharren, bis es dann endlich weitergehen kann.

   

Die Wippe:

ist eines der drei Kontaktzonengeräte. Je am Anfang und am Ende ist eine 60 Zentimeter lange Kontaktzone, die der Hund beim Auf- und Abgang vom Hindernis mindestens mit einer Pfote berühren muss. Sonst gibt es fünf Fehlerpunkte. Die Schwierigkeit der Wippe besteht darin, dass sie das einzige Gerät ist, was sich bewegt.

 

   

Der Steg:

ist ein weiteres Kontaktzonengerät. Mit den Kontaktzonen am Anfang und am Ende besteht hier die Schwierigkeit, dass der Steg aus einer schmalen Laufdiele besteht, die dann den Hund noch hoch über den Boden führt.

 
   

Die A-Wand:

besteht aus zwei breiten, steil gegeneinander aufgestellten Wänden (wie ein 'A'), die der Hund erklimmen muss und dann auf der anderen Seiten mit relativ hoher Geschwindigkeit wieder herabsteigt. Hier sind die Kontaktzonen besonders schwierig, da viele Hunde dazu neigen, auf die A Wand aufzuspringen und beim Abstieg noch vor der Kontaktzone abzuspringen.

 

   

Das Siegertreppchen:

Das wohl schwierigste Hindernis im Parcours ist das Siegertreppchen. Wobei dies ein Hindernis nur für den Hundeführer ist - den Hund interessiert es nicht, ob er das Treppchen erklimmen kann oder nicht, Hauptsache ist, er durfte zuvor im Parcours arbeiten, denn Agility ist fun ;-)

Die Agility Weltmeister 2002 aus Brasilien!!

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